Theorie und Praxis verknüpfen: Berufsbegleitendes, Duales Studium & Wissenschaftliche Weiterrbildung

Berufsbegleitend studieren: Formen, Voraussetzungen, Finanzierung
Zwischen Hochschule und Arbeitsplatz. Quelle: karrierebibel.de

Wer sich nach dem (Fach-) Abitur  für eine Berufsausbildung entschieden hat und bereits seit einiger Zeit den Arbeitsalltag meistert, hält es vielleicht genau jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um sich mit einem Studium noch breiter für den Arbeitsmarkt aufzustellen oder seine/ihre Fachkompetenz wissenschaftlich zu vertiefen.

Berufsbegleitend studieren

Etliche Studiengänge an der Hochschule Fulda können berufsbegleitend studiert werden. Die Studierenden müssen dann nur zu den Präsenzphasen – in der Regel Blockveranstaltungen – an der Hochschule Fulda vor Ort sein. Ansonsten können die Teilnehmenden ihr Lernpensum mit Büchern und über E-Learning-Angebote selbst organisieren.

Berufsbegleitende Studiengänge an der Hochschule Fulda

Wissenschaftliche Weiterbildungen

An der Hochschule Fulda können auch Berufstätige parallel zur Berufstätigkeit eine wissenschaftliche Weiterbildung absolvieren. Alle Programme setzen sich aus einer Abfolge von Präsenz- und Selbststudienphasen zusammen, so dass Interessierte zu einem großen Teil selbst bestimmen können, wann und wo sie ihr Lernpensum absolvieren.

Kontakt – Hochschule Fulda
Epertin Ilona Jehn. Quelle: Hochschule Fulda

Ilona Jehn: Expertin an der Hochschule Fulda zum dualen und berufsbegleitenden Studium 

„Der Vorteil von dualen und berufsbegleitenden Studium liegt nicht nur in der nützlichen Verknüpfung von Theorie und Praxis, sondern auch dabei, dass Sie während ihres Studiums in der Regel ein festes Einkommen beziehen und somit unabhängig von anderen Finanzierungsquellen agieren können. Im Dualen Studium absolvieren Sie in einem Praxisbetrieb intensive Praxisphasen und erhalten hierfür in der Regel eine monatliche Vergütung. Als berufsbegleitend Studierender absolvieren Sie das Studium neben Ihrem schon ausgeübten Beruf – in der Regel mit einer verminderten Wochenarbeitszeit.“

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.