Kooperationsvertrag mit Winfriedschule unterzeichnet

Kooperation Winfriedschule, Hochschule Fulda
Mit dem Kooperationsvertrag wurde die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Winfriedschule und der Hochschule Fulda verstetigt. (V.li., vorne): Schulleiter Mathias Dickhut und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar; (v.li. hinten): Vizepräsidentin Kathrin Becker-Schwarze, ZSB-Abteilungsleiterin Susan Gamper und Emilia Mikkonen, Koordinatorin für Schulkooperationen. Foto: Matthias Hansen

Vergangene Woche wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule Fulda und der Winfriedschule unterzeichnet, der nicht nur die bisherige Zusammenarbeit festigt, sondern klare Angebote an Schüler*innen zur Studienorientierung und fachlichen Vertiefung festschreibt. Neben dem Erfahrungsaustausch mit studentischen Tutorinnen und Tutoren der Hochschule Fulda, einen jährlichen Campustag zur Hochschulerkundung und Vorstellungen der Studienmöglichkeiten an der Schule steht v.a. der technisch-naturwissenschaftliche Bereich im Fokus der Förderung. So betont Schulleiter Mathias Dickhut: „Als MINT-EC-Schule möchten wir junge Menschen für die Naturwissenschaften und Technik begeistern. Wir haben viele talentierte Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich, für die die MINT-Angebote der Hochschule Fulda eine tolle Ergänzung zu den schulischen Angeboten sind.“

Teil gesellschaftlicher Bildungsverantwortung

Vizepräsidentin Prof. Dr. Kathrin Becker-Schwarze streicht vor diesem Hintergrund die frühzeitige Nachwuchsarbeit im Rahmen der Schulkooperationen heraus, die Schwierigkeiten beim Studienstart abfedern könne. Etwa die zu beobachtenden, äußerst unterschiedlichen Mathe-Kenntnisse bei den Studienanfängern in den MINT-Fächern stellten eine große Herausforderung dar. In diesem Sinne – ergänzt Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar – verstehe die Hochschule die Schulkooperationen „als Teil ihrer gesellschaftlichen Bildungsverantwortung, die bereits mit Angeboten zur Studienorientierung in den Oberstufen beginnt.“

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