„Mitarbeiterin des Monats“: Emilia Mikkonen

Hier stellen wir Euch in unregelmäßigen Abständen unsere*n „Mitarbeiter*in des Monats“ vor.

Heute:

Emilia Mikkonen, Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung und Schulkooperation, Hochschule Fulda. Foto: ZSB/Wahl
Emilia Mikkonen, Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung und Schulkooperation, Hochschule Fulda. Foto: Wahl

Emilia Mikkonen (31) aus der Zentralen Studienberatung, die dort Ansprechpartnerin für Schulkooperationen ist.

Obwohl oder gerade von Haus aus „Nordlicht“, bringt Emilia mit ihrer fröhlichen und freundlichen Art willkommenen Sonnenschein in unsere fuldischen Breitengrade. Als Ansprechpartnerin an der Schnittstelle Hochschule – Schule  ist die gebürtige Finnin und Wahl-Fuldaerin erste Anlaufstelle für alle Belange, Fragen, Anregungen, Ideen sowie deren Umsetzungen und Lösungen zwischen den Akteur*innen aus den Schulen sowie der Hochschule Fulda, die gemeinsam zur Verbesserung der Studien- und/oder Berufsorientierung von Schüler*innen beitragen wollen.

An HFD seit: Juni 2017

Status und Zuständigkeit: Koordinatorin für Schulkooperationen in der Abteilung Zentrale Studienberatung

Spezialisiert auf: Informieren, Kommunizieren, Beraten, Vermitteln, Koordinieren, Marketing

 

Mag ich: Campus & Umgebung, Kolleg*innen, internationale Atmosphäre

Mag ich nicht: Manchmal verliert man bei 500 Mitarbeiter*innen den Überblick und durchschaut nicht immer gleich, wer für was zuständig ist. Beim Koordinieren ist es ab und zu eine echte Herausforderung, für bestimmte Belange tatsächlich sofort die richtige Person zu finden.

Mein „idealer“ Arbeitstag: Ein gut koordinierter Workshop zum Thema Studienorientierung und herausgearbeiteten Schwerpunkten, der gemeinsam mit Kolleg*innen aus der Abteilung und dem betreffenden Fachbereich gestaltet werden kann. Die Schüler*innen beteiligen sich aktiv und haben am Ende das gute Gefühl, für ihre Studien- und Berufswahl besser vorbereitet zu sein. Den krönenden Abschluss bildet ein Rundgang mit der Campus-Crew bei gutem Wetter und vielen Gesprächen.

Mein „suboptimaler“ Arbeitstag: 100 Schüler*innen kommen zu Besuch und weit und breit steht kein Raum zur Verfügung! Oder frühmorgens, kurz vor der Veranstaltung sagen sämtliche Referent*innen ab! Das sind die „worst case“-Szenarien. Alles andere lässt sich improvisieren.

Mein Mantra in stressigen Situationen: „Alles ist relativ!“ Manchmal bin ich gezwungen, meine eigenen hohen Ansprüche zu relativieren. Und nicht selten stellt sich dann das weniger Perfekte als das Bessere heraus.

 

Zur Hochschule Fulda fällt mir ein (Top 3): Modern! Frisch! Studierendenfreundlich!

Mein heißer Tipp für Studierende: Informiert Euch über die umfangreichen Möglichkeiten der Hochschule Fulda! Nehmt die Unterstützungsangebote hier wahr! Und macht Euch während des Studiums ausreichend Gedanken, was Ihr beruflich machen wollt. Darüber hinaus ist die Zeit des Studiums nicht nur zum Pauken da, sondern auch eine wichtige Phase für viele Bereiche im Hier und Jetzt, die für die ganze Zukunft prägend und einflussreich sein können. Zum Beispiel Freundschaften: Während meines Studiums habe ich selbstverständlich viele Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt bekommen, aber die beständigen Konstanten daraus sind die Menschen, die mich seitdem durch mein Leben begleiten und die ich durch ihres begleiten darf.

 

In meinem sonstigen Leben mache ich am liebsten: Freunde treffen, backen, Sport (im Moment: Gymnastik, Joggen, Wandern) und auch sonst Bewegung in den Alltag einbinden (z.B. zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit, Treppen laufen im Student Service Center u.ä.)

Größter Aufreger zurzeit: Einmal im Jahr Eishockey, wenn die finnische Nationalmannschaft spielt. Die letzte WM hat sie 1995 und 2011 gewonnen, seitdem holt sie oft Silber. Ganz Finnland und ich fiebern jedes Jahr mit unserer Mannschaft, endlich mal wieder die Goldmedaille zu gewinnen. Dieses Jahr mussten wir eine schmerzhafte Niederlage gegen die Schweiz einstecken …

Größtes Glück zurzeit: Ich freue mich auf meinen Mini-Urlaub in Riga. Da besuche ich eine Freundin.

Mein (derzeitiges) Lebensmotto: Ich habe kein festes Lebensmotto. Das variiert je nach Lebenslage.

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