Alexander-von-Humboldt-Schule (Lauterbach) neue Kooperationspartnerin

Kooperationsvertrag Alexander-von-Humboldt-Schule, Hochschule Fulda

Mit der Alexander-von-Humboldt-Schule (Lauterbach) wurde (jedenfalls auf diesem offiziellen Weg) erstmalig eine Kooperationspartnerschaft aus dem Vogelsbergkreis erreicht. Vorne, v.li.: Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar, Schulleiterin Gitta Holloch; hinten, v.li.: Studiendirektor Oliver Stoy (u.a. Leitung und Evaluation Berufliche Orientierung); stellv. Schulleiter Joachim Gerking (u.a. zuständig für Unterrichtsentwicklung/ Schulprogramm/Fortbildung); Emilia Mikkonen (Ansprechpartnerin Schulkooperationen); Susan Gamper (Abteilungsleiterin ZSB); Prof. Dr. Kathrin Becker-Schwarze (Vizepräsidentin für Lehre und Studium). Foto: Wahl

Seit heute ist es amtlich: Die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach ist mit Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages offizielle Partnerin der Hochschule Fulda. Damit wird zum einen die bisherige Zuammenarbeit zur verbesserten Studienorientierung für Schüler*innen verstetigt, zum anderen  wurden auch spezielle Angebote an die junge Klientel festgeschrieben, die fachliche Vertiefungen ermöglichen sollen.

Beiden Partnern ist an einer verbesserten Studienorientierung bei der Gestaltung des Überganges an der Schnittstelle Schule und Studium gelegen. Auch gilt es Brücken zwischen Schule und Wissenschaft zu schlagen. Durch die vertragliche Festschreibung erklären beide Beteiligten sich bereit, die gute Zusammenarbeit nicht nur fortzusetzen, sondern auch weiterzuentwickeln und auf eine langfristige Basis zu stellen.

Gemeinsame Ziele sind u.a. frühzeitige Information der Schüler*innen rund ums Studium, verbesserte Kontaktmöglichkeiten zwischen Schüler*innen und den Einrichtungen der Hochschule, aber auch eine verstärkte Teilnahme an Orientierungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf ein Studium.

Kooperationsvertrag Alexander-von-Humoldt-Gymnasium, Hochschule Fulda

Reger Austausch zwischen den Kooperationspartnern. Schnell wurden viele gemeinsame Themen festgestellt und angeregt diskutiert. Foto: Wahl

Konkrete Maßnahmen für gemeinsame Ziele

Die ersten konkreten Maßnahmen für diese Ziele umfassen z.B. neben der Wahrnehmung der unterschiedlichen Informationsveranstaltungen und -angebote der Hochschule – und zwar sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrer*innen – (Workshops und Vorträge zur Studienorientierung; Campustage; Lehrerfortbildungen; Fachvorträge zur Unterrichtsergänzung; Nutzung der Landes- und Hochschulbibliothek; Präsenz der Hochschule an der Schule) auch die Teilnahme an den MINT-Schulangeboten der Hochschule Fulda oder die Freistellung der Schüler*innen an Campustagen, am HIT etc..

Dass die Kooperationspartner*innen sich viel zu sagen haben, zeigte schon der rege Austausch zwischen den Anwesenden unmittelbar vor Unterzeichnung des Vertrages. Im Gespräch war nicht nur Gelegenheit, sich und seine Einrichtung näher vorzustellen, sondern auch gemeinsame Themen wie etwa Heterogenität der Schülerschaft/Studierendenschaft, Lernverhalten oder Studienabbruch zu eruieren. Auch nach dem offiziellen Teil wurde sich noch lebhaft unterhalten, bevor man sich auf Bald verabschiedete.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.