Psychosoziale Beratung – ein Licht am Ende des Corona-Tunnels

Angesichts der anhaltenden bis verschärften Corona-Maßnahmen in den obendrein dunklen Wintermonaten sind bei vielen Menschen psychische Belastungen vorprogrammiert. Doch es gibt Hilfe. Quelle: kurier.at

Auch nach Ablauf des Novembers sind noch keine Lockerungen der Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Sicht, im Gegenteil. Bund und Länder planen wahrscheinlich eine Verlängerung der Maßnahmen bis mindestens kurz vor Weihnachten. Insbesondere soziale Kontakte sollen verschärft eingeschränkt werden. Das schlägt vielen Menschen – bekanntlich ausgesprochene Sozialtierchen – schwer aufs Gemüt. Doch es gibt Hilfe und Unterstützung, auch an der Hochschule Fulda.

Angesichts der zu erwartenden verschärften Maßnahmen und der Tatsache, dass die dunkle Jahreszeit noch bevorsteht, ist die weitere Zunahme psychischer Belastungen vorprogrammiert. Schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie gab es in Deutschland relativ viele Menschen, die unter psychischen Erkrankungen leiden. Während der Pandemie ist die Zahl aber noch deutlich gestiegen und wird gerade in den Wintermonaten und vor dem Hintergrund des „Corona-Maßnahmen-Marathons“ weiter steigen und durchaus Menschen treffen, die zuvor nicht psychisch vorbelastet waren.

Studierende leiden untere sozialer Isolation

Gerade Studierende sind über die einzuschränkenden privaten Kontakten hinaus im Rahmen der Digital-Semester einer extremen sozialen Isolation ausgesetzt. Zwar meistern sie unter dem Strich ihr Online-Studium überwiegend gut, leiden aber zu 80 Prozent unter dem Mangel an Kontakten und Austausch mit Kommiliton*innen und Lehrenden. Das geht u.a. aus  einer Umfrage des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung hervor. 

Psychosoziale Beratung an der Hochschule Fulda

Wer unter den negativen, psychischen Folgeerscheinungen leidet, sollte Hilfe aufsuchen. Unter anderem bietet die Psychosoziale Beratung an der Hochschule Fulda Unterstützung an.

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