Heute Abend: Studierendengruppe lädt zum „Netzwerken für Mut und Gelassenheit“ ein

Netzwerken, Hochschule Fulda
Die studentische Initiativgruppe „Netzwerken für Mut und Gelassenheit“ lädt jeden zweiten Mittwoch interessierte Studierende zum Austausch und gegenseitiger Hilfe ein. Foto: Robert Richter/ZSB/Hochschule Fulda

Das Studienleben ist nicht immer rosig. Und wer mit Stress und Angst zu kämpfen hat – ob vor Reden in Menschenmengen, vor Prüfungen oder vor finanziellen Engpässen u.ä. – und sich dabei auch noch allein fühlt, dem könnte die Studierendeninitiative „Netzwerken für Mut und Gelassenheit“ richtig gut tun.

Pünktlich zum Semesterstart geht der offene Treff heute Abend, 18 Uhr, im Selbstlernzentrum (C1/Raum 003) in die nächste Runde, danach immer vierzehntägig jeden zweiten Mittwoch. Hier tauschen sich Betroffene über ihre jeweiligen Problemsituationen und Herausforderungen im Alltag aus, machen sich gegenseitig Mut und suchen gemeinsam nach Lösungen und Verbesserungen.

„Sich-Wiederfinden-im-Anderen“

„Durch das Miteinander in einer Initiativgruppe können Belastungen leichter bewältigt werden“, heißt es in einer Mitteilung der Initiativgruppe. „Das Wesen dieser Initiativgruppe ist das ‚Sich-Wiederfinden-im-Anderen‘ und damit vor allem das Gemeinschaftliche. Im Zentrum steht die wechselseitige Hilfe auf der Basis ähnlicher Betroffenheit. Das bedeutet, die eigenen Probleme und deren Lösung selbst in die Hand zu nehmen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten aktiv zu werden.“

Leitlinien mit hilfreichen Zielsetzungen

Mit dieser Leitlinie könnten folgende, spezifische Ziele „individuell im Kollektiv ähnlicher Betroffenheit“ erreicht werden:

  • Im Austausch auf gleicher Augenhöhe gemeinsame Ansätze zur Angst- und Stressbewältigung zu entwickeln,
  • die eigene Selbstachtung und das Selbstbild zu stärken, um sich selber mehr Wertschätzung entgegenzubringen,
  • Angst und/oder Stressreduktion in sozialen Situationen,
  • kritische Selbstüberprüfung eigener Glaubenssätze,
  • neue Kenntnisse über die persönliche Problemsituation erwerben und andere Umgangsformen damit entwickeln,
  • sich zu vernetzen, um gemeinsame Interessen zu vertreten und /oder Aktivitäten zu unternehmen,
  • neue Lebensinhalte und Perspektiven entwickeln.

Weitere Infos: Psychosoziale Beratung für Studierende der HS Fulda oder heute Abend mal ganz gelassen vorbeischauen – nur Mut!

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