Folge 2: Generation Z – Wie ticken unsere Jugendlichen?

Digitalisierung, Jugendstudien, Hochschule Fulda
Nach Gemeinsamkeiten suchen und sich dennoch individualistisch entfalten können: Die unter der jugendlichen Mehrheit hochgehaltenen Werte wie Toleranz und Vielfalt gehen oftmals mit einer „Sowohl-als-auch-Logik“ einher, mit der sie scheinbar zunächst unvereinbare Werte miteinander zu verknüpfen und für sich zu aktualisieren vermögen. Foto: Wahl

Für den zweiten Aufschlag unserer im Januar gestarteten Reihe „Generation Z – Wie ticken heute unsere Jugendlichen?“ scheint neben der Shell-Jugendstudie die Einarbeitung einer weiteren Erhebung unerläßlich: die „Sinus-Jugendstudie“. Das hierfür verantwortliche Sinus-Institut erforscht seit 2007 die Lebenswelten und (Alltags-) Soziokulturen von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren und veröffentlicht sie in einer systematisch-verdichteten und modellhaft-kategorisierten Form alle vier Jahre. „Folge 2: Generation Z – Wie ticken unsere Jugendlichen?“ weiterlesen

Folge 1: Generation Z – Wie ticken heute unsere Jugendlichen?

Digitalisierung, Jugendstudien, Hochschule Fulda
Laut der Shell-Jugendstudie sind Kommunikation und Freizeit bei den Jugendlichen vornehmlich digital bestimmt. Für insgesamt 70% der Befragten ist das Smartphone ständiger Begleiter. Foto: Wahl

Mythen und Legenden ranken mitunter bei der immerwährenden Frage, wie eigentlich unsere Jugendlichen ticken. Gerade in den heiligen Hallen der Hochschule Fulda wird sich mit der Jugendgruppe regelmäßig beschäftigt, könnte sie sich schließlich demnächst in den Beratungsstellen oder Seminaren der Abteilungen und Fachbereichen tummeln. Manche Mitarbeiter*innnen haben die „Zielgruppe“ zu Hause, andere haben nur ab und zu Kontakt oder nur oberflächlichen. Daher sammelt der Campus-Blog nun Fakten und stellt diese in regelmäßig erscheinender Reihe vor.
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Sorge um ein gutes Klima: lauwarme Ergebnisse nach Konferenz

Weltklimakonferenz, Hochschule Fulda
Welten prallen aufeinander: Politiker*innen und Umweltschützer*innen auf der Weltklimakonferenz in Madrid. Foto: Christina Quicley/AFP/Getty Images

Die Weltklimakonferenz in Madrid, die vergangene Woche nach langen Verhandlungen ihren Abschluss fand, hätte in die Geschichte eingehen können. Es galt, den Kampf gegen die Erderwärmung im Sinne des historischen Pariser Abkommens aus dem Jahr 2015 auf internationaler Ebene voranzubringen, die noch ausstehenden Regeln zur Umsetzung zu beschließen und die Weichen zu stellen, damit die Staaten der Welt für 2020 ehrgeizigere Klimaziele vorlegen können. Stattdessen wurden Kernpunkte vertagt und in wenig verbindliche Empfehlungen formuliert. Die Beschlüsse fielen eher lau aus. „Sorge um ein gutes Klima: lauwarme Ergebnisse nach Konferenz“ weiterlesen