Rabanus-Maurus-Schule Fulda jetzt offizielle Kooperationspartnerin

Kooperationsvereinbarung Hochschule Fulda und Rabanus-Maurus-Schule Fulda. Foto: Wahl
Hand in Hand an der Schnittstelle Schule – Hochschule: Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar (li.) und Studiendirektor Jörg Jacobi von der Rabanus-Maurus-Schule Fulda verstetigen mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung die Zusammenarbeit. Foto: Wahl

Jetzt ist es offiziell: Vergangenen Dienstag wurde durch die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Rabanus-Maurus-Schule Fulda und der Hochschule Fulda die weitere Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung besiegelt und damit der Wille bekräftigt, auch zukünftig gemeinsam verbesserte Studien- und Berufsorientierungen von Schüler*innen und potenziellen Studierenden zu gestalten.

Gemeinsam Entscheidungshilfen bieten am Übergang Schule – Studium

Die Kooperationspartner sind sich einig: Angesichts der stetig wachsenden Anzahl an Studiengängen – bundesweit fast 20.000, allein an der Hochschule Fulda nunmehr knapp 60 – fällt es studieninteressierten Schüler*innen umso schwerer, die für sie richtige Wahl zu treffen. „Als einzige staatlich anerkannte Hochschule im Umkreis von 100 Kilometern haben wir in der Region die Verantwortung, Entscheidungshilfen am Übergang Schule – Studium / Berufsausbildung zu geben – und das können wir Hand in Hand mit unseren kooperierenden Schulen“, streicht Präsident Prof. Dr. Karim Khakzar hervor und weist in der Gesprächsrunde unter anderem auf den zusätzlich erschwerenden Umstand hin, dass sich unter den Begriff „Hochschule“ wiederum mehrere unterschiedliche Bezeichnungen tummeln wie „Universität“, „Fachhochschule“, „Technische Universität“, „University of Applied Sciences“, u.ä. – ganz zu schweigen von deren Abkürzungen. Wer soll da noch durchblicken können?

Sich kennenlernen und bedarfsgerechte Lösungen finden

Deshalb sei neben der Orientierungs- und Entscheidungshilfe für Schüler*innen bereits Kontaktpflege und stetiges, gegenseitiges Kennenlernen zwischen den Bildungsinstitutionen im sekundären und tertiären Bildungsbereich grundlegend, so Studiendirektor Jörg Jacobi. „Gegenseitiges Verstehen der jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen ist bereits ein guter Weg.“

Wege sind bereits gegangen und werden weiter verfolgt – ob im MINT-Bereich, der Medienbildung im Besonderen, der wissenschaftlichen Herangehensweisen im Allgemeinen. Die Kooperation versteht sich als Prozess, in dessen Verlauf immer wieder gemäß aktueller Herausforderungen möglichst bedarfsgerechte Lösungen zu finden sein werden.

Kooperationsvereinbarung zwischen Hochschule Fulda und Rabanus-Maurus-Schule Fulda. Foto: Wahl
Freuen sich über die offiziell besiegelte Zusammenarbeit: (von oben nach unten): Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident, Hochschule Fulda), StD Jörg Jacobi (Rabanus-Maurus-Schule / Fachbereichsleiter III), Tobias Galmarini (Rabanus-Maurus-Schule Fulda / Medienbildung), Prof. Dr. Kathrin Becker-Schwarze (Vizepräsidentin, Hochschule Fulda), Dr. Christine Ziegler (Rabanus-Maurus-Schule / MINT),  René Bauer (Rabanus-Maurus-Schule / Studien- und Berufsorientierung), Susan Gamper (Abteilungsleiterin Zentrale Studienberatung, Hochschule Fulda),   Emilia Mikkonen (Schulkooperation / Hochschule Fulda). Foto: Wahl

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