Vortrag zu „Berufspsychologischer Service“

Die Referenten der Zentralen Studienberatung und der Bundesagentur für Arbeit kurz vor dem ersten Vortrag an der Hochschule Fulda

Letzte Absprachen zwischen Tim Feldermann, Zentrale Studienberatung, und den Vertreter*innen der Bundesagentur für Arbeit, Steffen Klingel (re.) und Heike Diegelmann (vorne). Foto: Wahl

Im Rahmen der Vortragsreihe „Wege ins Studium“ gab Diplom-Psychologin Heike Diegelmann von der Bundesagentur für Arbeit einen guten Überblick über ihre Serviceeinrichtungen zu psychologischen und fachbezogenen Beratungsgesprächen.

Nach Tim Feldermanns Überblick zu Herangehensweisen bei der Ausbildungs- und Studienwahl (ZSB) erläuterte Diplom-Psychologin Heike Diegelmann von der Bundesagentur für Arbeit Angebot und Abläufe beim Berufspsychologischen Service (BPS). Nicht selten verhilft ein dortiges berufsbezogenes und / oder psychologisches Beratungsgespräch neben der Audienz bei der Berufsberaterin oder dem Berufsberater zu erhellenden Erkenntnissen über die eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen, die letzte Zweifel und Unsicherheiten aus dem Weg räumen können.

Berufspsychologischer Service verhilft zur Selbsterkenntnis

Je nach Wunsch oder Auftrag erstellen sie und ihre Kolleginnen darüber hinaus psychologische Gutachten. Zwischendurch wurden die Zuhörer*innen zum Selber-Knobeln aufgefordert, als die Psychologin beispielhaft einige Testfragen in die Runde warf. Anhand der unterschiedlichen kognitiven Bereiche wie etwa mathematisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen. Logik oder sprachliches Gespür bekamen die Teilnehmer*innen eine Ahnung oder sahen sich in ihren grundsätzlichen Stärken und Neigungen bestätigt.

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